Freund/innen dieses Blogs


Letzte stories

@kajsakavat

ui, schwieriges thema! wo andere lä... marieblue,2015.03.02, 09:32

vielen lieben Dank

für eure wunderbaren Berichte. Es m... kajsakavat,2015.03.01, 21:46

Hmmm ja...

...dass ist so ein Thema mit den Freundi... millicent,2015.02.27, 20:20

das hat..

...wohl auch etwas mit dem selbstbewusst... maine coon,2015.02.27, 11:54

Vivi

Freundeskreis! Das ist das was ich auch... kate kamado,2015.02.27, 11:39

Ergebnisoptimierung ...

...durch Erwartungsreduktion, das ist so... vivi,2015.02.27, 10:47

Servus

Haben wir uns nicht sogar im unpersö... kate kamado,2015.02.27, 10:01

ein wahres wort

.“ Ich vermute in der schnelllebig... maine coon,2015.02.26, 16:36

Kalender

Februar 2015
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
16
17
18
19
20
21
22
23
25
26
27
28
 
 
 

Suche

 

Aktuelle Blogs


    Kurzgeschi... (Aktualisiert: 13.4., 21:25 Uhr)
    indian (Aktualisiert: 13.4., 11:08 Uhr)
    Tesas Blog (Aktualisiert: 13.4., 10:36 Uhr)
    pink (Aktualisiert: 12.4., 22:03 Uhr)
    sandra38 (Aktualisiert: 11.4., 19:12 Uhr)
    Hallo! (Aktualisiert: 11.4., 11:46 Uhr)
    kampfdembu... (Aktualisiert: 10.4., 14:53 Uhr)
    LILI (Aktualisiert: 10.4., 14:49 Uhr)
    marieblue (Aktualisiert: 10.4., 14:39 Uhr)
    thana (Aktualisiert: 17.3., 04:54 Uhr)
    ercabi (Aktualisiert: 1.3., 22:15 Uhr)
    passionflo... (Aktualisiert: 15.2., 19:46 Uhr)
     (Aktualisiert: 10.2., 17:41 Uhr)
    pfote76 (Aktualisiert: 10.2., 16:12 Uhr)
    Lieblingsm... (Aktualisiert: 6.2., 01:25 Uhr)
    Prosecco (Aktualisiert: 3.2., 05:02 Uhr)
    ursi39 (Aktualisiert: 13.1., 00:10 Uhr)
    lisselka (Aktualisiert: 12.1., 23:49 Uhr)
    GeDankeNlo... (Aktualisiert: 12.1., 23:44 Uhr)
    angi (Aktualisiert: 7.1., 14:25 Uhr)
    fulmi (Aktualisiert: 5.1., 15:04 Uhr)
    Little mer... (Aktualisiert: 31.12., 17:50 Uhr)
    Adventkale... (Aktualisiert: 30.12., 18:18 Uhr)
    diara (Aktualisiert: 27.12., 19:07 Uhr)
    espresso14... (Aktualisiert: 17.12., 19:08 Uhr)
    ~Little_De... (Aktualisiert: 9.12., 21:44 Uhr)
    sonnenblum... (Aktualisiert: 6.12., 08:33 Uhr)
    Black Blog (Aktualisiert: 30.11., 21:10 Uhr)
    Millicent (Aktualisiert: 29.11., 20:13 Uhr)
    dino (Aktualisiert: 29.11., 20:07 Uhr)
    soul (Aktualisiert: 29.11., 20:05 Uhr)
    Adventskal... (Aktualisiert: 29.11., 20:01 Uhr)
    irgendwiei... (Aktualisiert: 12.11., 13:01 Uhr)
    cora...der... (Aktualisiert: 1.11., 21:51 Uhr)
    Geschichte... (Aktualisiert: 3.10., 11:39 Uhr)
    keinmausal (Aktualisiert: 1.10., 22:57 Uhr)
    Grauzone (Aktualisiert: 13.9., 07:22 Uhr)
    wasserfee (Aktualisiert: 13.9., 07:08 Uhr)
    MartinasFo... (Aktualisiert: 12.9., 11:55 Uhr)
    hannah17 (Aktualisiert: 11.9., 11:38 Uhr)
    CoraLino u... (Aktualisiert: 10.9., 11:36 Uhr)
    guinea_pig... (Aktualisiert: 29.8., 19:57 Uhr)
    Melissa 13 (Aktualisiert: 17.8., 22:50 Uhr)
    Prinzessin (Aktualisiert: 8.8., 15:05 Uhr)
    Lies und (... (Aktualisiert: 31.7., 16:09 Uhr)
    fallowtheh... (Aktualisiert: 5.7., 09:23 Uhr)
    eliza (Aktualisiert: 1.7., 06:43 Uhr)
    mary76 (Aktualisiert: 16.6., 08:51 Uhr)
    hoffnung (Aktualisiert: 12.6., 20:48 Uhr)
    theoneando... (Aktualisiert: 12.6., 20:35 Uhr)
Dienstag, 24.02.2015, 22:41
Zwei Frauen haben mir von ihren tollen Freundinnen erzählt.
Es sind nur wenige Freundinnen, doch die sind jene, die man
quasi in der Nacht anrufen kann und die kommen, um zu trösten
oder zu zuhören. Und dabei wurde mir bewusst, dass ich so eine
Freundin gar nicht habe. Warum eigentlich? Eine Frage, die mich
immer noch beschäftigt.

Was mache ich nur falsch? OK, ist muss zugeben, dass ich als
Kind/Jugendliche keine Freundin haben durfte, weil mich
meine Mutter vollkommend eingenommen hat. Sie sagte mir
immerzu, dass sie die einzige, ehrliche Freundin sei. Na ja, sie
war in erster Linie die strenge Mutter, die versuchte, den Vater
zu ersetzen und somit nie eine Freundin, die zuhört, die Freud
und Leid mit mir teilt, die mich versteht, mich kennt, mich
unterstützt und mich so mag, wie ich bin. Und ich war fast
meine gesamte Schulzeit in einer Mädchenklosterschule, wo
man heute die Freundin und morgen ohne Begründung die
Feindin war.

Vermutlich kann ich mit Freundschaften nicht umgehen,
obwohl ich alles dafür gebe. Ich höre gerne zu und höre dabei
zwischen den Zeilen. Ich bin diejenige, die man auch in der
Nacht anrufen kann und ich bin dann da um die andere in die
Arme zu nehmen. Ich unterstütze, mache Mut, festige das
Selbstvertrauen, erzähle Witze und versuche vom Schmerz
abzulenken. Bin verständnisvoll, dränge mich nie auf und
bleibe niemanden etwas schuldig. Lieber halte ich den Mund
um nicht zu verletzen und zwinge meine Meinung niemand auf.
Kann es sein, dass ich einfach zu naiv und zu offensichtlich
mein Herz in der Hand trage? Ich bin diejenige, die an der
Freundschaft arbeitet, zumindest bin ich bemüht, weil mir
Freundschaften wirklich wichtig sind. Dennoch tut es so weh,
dass man heutzutage so schnell ersetzt wird.

Warum habe ich keine beste Freundin?


 
Oje schwiieriges Thema
ich bin so geartet wie du und (das finde ich im Moment noch schlimmer:) ich HATTE eine beste Freundin und das 35 Jahre. Mich kannste auch inder Nacht anrufen etc. und sie fühlte sich immer unter Druck weil sie das nicht bieten kann. Weil die beste Freundin nicht für sie zur Familie gehört, nicht die engste Bezugsperson ist. Lange, schmerzhafte GEschichte. Natürlich bringt ja auch das Leben einiges daher.
Ich kann dir gut nachfühlen, aber: Meine Mutter wurde mir im Erwachsenenalter immer wichtiger: vertrauen konnte ich ihr immer...
Herzlich,
Lotte
 
Servus
Mädchenklosterschule......ja bist du, da würd dich einiges dazu fragen.

Ich hab Freundinnen. Sehr gute und normal gute. ;)
Manche von ihnen sind schon sehr grau, manche noch grün hinter den Ohren.
Wenn du und die Burnerin jetzt hier wärt, könntet ihr am Nachmittag gleich mitkommen.
Vielleicht nicht gerade zum mitten in der Nacht anrufen, ;) aber um gemeinsam was sinnvolles zu tun und dabei ne gute Zeit zu haben.
Wer zu mir nach Hause kommen will, muss meistens was basteln oder mir beim Basteln zusehen und dann doch auch was tun. ;)
Ganz unkompliziert. Mit alles reden dürfen, ohne Angst anzuecken. Nicht den Mund halten, ruhig auch mal anecken, und auch mal was schuldig bleiben. Macht ja nix.
Gib nicht alles, nur das was du magst. Bestimmt ist das auch viel.
Was ich nicht so gerne mag ist telefonieren, Mails schreiben und über Kinder reden. Da treff ich mich lieber und rede mit den Kindern.
Und obwohl ich so eigen bin, klappts trotzdem oft. Aber nicht immer. Manche wollen auch alles von mir und das kann ich nicht geben.
Aber viel.

Also, viel Glück!
 
Liebe Lotte
vielleicht ist es doch normal in einer Großstadt ohne beste Freundin zu sein. Meine Mama stellt mein ganzes Leben nur eine Bedingung - ich muss so sein, wie sie mich haben will. Pech, ich bin nun mal so wie mein Papa, also der böse Mann, der sie/uns enttäuscht hat. Ich hab viel zu lange Rollen gespielt, nur um zu gefallen. Nein, ich will nicht gemocht werden, in dem ich Bedingungen eingehe. Und meine Mama sieht es nicht ein, dass sie mich so annimmt, wie ich mal bin, auch wenn ich so bin wie mein Papa.
Und als ich mich in meiner Jugend ihr gegenüber geöffnet habe, hat sie es irgendwann gegen mich verwendet. Also vertrauen ist da nicht mehr möglich.
 
Hallo Kate Kamado,
vielen Dank auch für deinen Beitrag. Genau so stelle ich mir Freundschaften vor - unkompliziert und ehrlich, aber auch mit lachen und herumblödeln. Offen reden zu dürfen, was einem beschäftigt. Und warum nicht dabei auch basteln und ein Glas Wein dazu trinken. Ich quatsch auch lieber persönlich mit andere, da bin ich wohl altmodisch. Lebst du denn in einer Stadt?

Na ja, vermutlich wäre ich diejenige, die man dazu ausnützt, selbst in der Nacht anzurufen. Und ich wäre zur Stelle!

Früher hatte ich - wohl aufgrund der Mädchenklosterschule - eher männliche Freunde, das war auch alles unkompliziert und offen. Ich vermute in der schnelllebigen Zeit tauscht man auch gerne die Freunde, wenn sie keinen Spaß mehr machen. Oder ich kann tatsächlich nicht mit Freundinnen umgehen, vermutlich erdrücke ich Leute mit meiner Herzlichkeit.
 
ein wahres wort
.“ Ich vermute in der schnelllebigen Zeit tauscht man auch gerne die Freunde, wenn sie keinen Spaß mehr machen“

so sehe ich das auch, ich denke, die zeit ist so schnelllebig und dadurch auch oberflächlich geworden, dass einfach alles ausgetauscht wird, was keinen spaß mehr macht, denn nur darauf kommt es doch heute an.

dadurch macht sich kaum mehr jemand die mühe, sich mit jemandem intensiver zu beschäftigen, zu hinterfragen, auf Ihn/sie einzugehen, sich auf jemanden einzulassen. und wenn man es dann doch tut, ist die gefahr verletzt zu werden, natürlich groß.

ich vermute, um das zu vermeiden, bleiben viele lieber auf distanz und oberflächlich und tauschen lieber aus bevor sie selber ausgetauscht werden und dadurch werden diese
besten freunde/freundinnen immer seltener.

liebe grüße
 
Servus
Haben wir uns nicht sogar im unpersönlichen, riesigen www dauerhafte Beziehnungen geschaffen?
Fast jede von uns kommt immer wieder hierher und die die nicht mehr kommen, werden vermisst.
Ich kenne die Tage auch, wo ich glaube, ich sei eine Insel. Das sind die Tage an denen ich viel konsumiere. Einen Eisbecher, eine itunes Karte, ein Heftel usw. Ich bin dann traurig, aber die Wirtschaft dürfte ich glücklich machen.
Die erklärt mir schließlich auch, dass wir eine Sorte Menschen sind, die andere Menschen konsumiert.
Dass es an deiner Herzlichkeit liege, Kajsakavat, an deiner Gutmütigkeit, die macht, dass du nicht dazu passt.
Und an meinen Eigenarten und Maines Treue. Wir sollen uns Freundschaft, Mensch sein, gefälligst auch noch verdienen. In sie investieren, daran arbeiten.
Lauter so Wirtschaftswörter.
Aber wisst ihr was? Ich mach da nicht mit. So gehe ich nicht durch die meisten meiner Tage. Sondern mit dem Glauben an uns. An mich.
Ich glaube dass wir uns was zu geben haben. Gratis, ohne Leistung und Gegenleistung. Logo macht das verletzlich, aber hey, die ganze Welt ist ein Lazarett, jeder von uns weiß was Schmerzen sind, was Verletzungen sind. Auch damit bin ich nicht alleine. Das ist einfach eine Lüge.
Und ich wohne in einer Stadt, in Graz. Die sind manchmal brutal verschlossen hier, die Leute. Trotzdem können sie nicht widerstehen zurück zu lächeln oder ne Runde zu reden, wenn ich damit anfange.
Manche bleiben dann sogar bei der losen Gruppe, die sich im Park trifft.
Niemand kann mich davon abhalten, manchmal wen dahin einzuladen. Das kann ich nur selbst.
Nicht aufgeben. Einfach nicht aufgeben und nicht an dir selber zweifeln.

Liebe Grüße
 
Ergebnisoptimierung ...
...durch Erwartungsreduktion, das ist so mein Fazit bei diesem Thema ;-)

Und ich bin darauf gekommen, meine beste Freundin bin ich selber (geworden). Ich achte auf mein psychisches und physisches Wohlbefinden mehr denn je, ich mache mir selber Mut, wenn ich Angst habe und ich bin gut zu mir. Sehr gut sogar. Und irgendwie reflektiert das auf die Umwelt :-)

Das war nicht immer so. Ganz und gar nicht. Waren ein, zwei traumatische Erfahrungen, die mich die ganze "beste Freundin"-Sache doch stark anzweifeln haben lassen:

Ich hatte so eine "Freundin", die mich angerufen hat in der Nacht, als ihr Mann tot neben ihr im Bett lag :-( Woraufhin ich so ungefähr 2 Jahre "besteste aller Freundinnen" gespielt habe. Mit allem Pipapo, wie von Dir beschrieben. Zuhören, Klappe halten, springen. Herzlichkeit. Fürsorge. Blabla. Hm. Pf. Und irgendwann habe ich mich in den Spiegel geschaut, ob ich denn am Hals ein Bisswunde habe, wo man mir heimlich das Blut aussaugt? Weil je mehr ich "gegeben" habe, umso weniger ist zurück gekommen. Am Ende eigentlich gar nix mehr. Und das hat nix mit Spaß machen zu tun, sondern mit respektvollem Umgang. Ich denke, ich habe einen guten Weg gefunden, ich habe nicht die Freundschaft aufgegeben, sondern meinen Umgang damit. Also nicht mehr immer nur ich springen, wenn "sie" ruft. Nicht abheben. Nicht zurückrufen. Kontakt reduzieren. Nein sagen, wenn das Gefühl da war, LückenbüßerIn zu sein. Weniger war (und ist) in dem Fall mehr. Und siehe da, es funktioniert. Besser denn je. Jetzt werde ich angerufen. Und es wird nachgefragt. Und ganz ehrlich? Wer ruft schon mitten in der Nacht an, wenn nicht gerade die Welt untergegangen ist? Ich nicht.

Ansonsten denke ich, ist es mit der Suche nach der besten Freundin wie mit der Partnersuche: Je verkrampfter man sucht, umso weniger klappt es. Ich habe für mich beschlossen, dass weniger mehr ist. Die, die mich in die Sauna einlädt und anschließend mit mir pokert, die, die mit mir einmal in der Woche zum Sport geht, eine andere, die mich in ihre Kegelrunde aufgenommen hat, eine mit der ich ab und zu frühstücken gehe, wenn uns beiden danach ist, eine, mit der ich mich öfter auf einen Kaffee treffe ... Da entwickelt sich so über die Jahre eine Vertrautheit, die das ganze ständige "Aufeinanderpicken" und Nachfragen gar nicht mehr braucht. Mir genügt die Gewissheit, dass ich anrufen könnte. Im absoluten Notfall. Den Rest kläre ich mit mir selber. Weil auf mich kann ich mich 100%ig verlassen ;-)
  • vivi,
  • 2015.02.27, 10:47
 
Vivi
Freundeskreis! Das ist das was ich auch sagen wollte, aber nicht konnte und du jetzt beschrieben hast.supa.
 
das hat..
...wohl auch etwas mit dem selbstbewusstsein zu tun,
denke ich zumindest.
denn wenn das nicht ausreichend vorhanden ist,
ist dieses "nein" sagen gar nicht so leicht.
da bleibt doch die befürchtung, dass dann niemand
anruft. also dann sicherheitshalber doch immer
hüpfen und springen, wenn jemand was will.

liebe grüße
 
Hmmm ja...
...dass ist so ein Thema mit den Freundinnen.

Mittlerweile ist meine damalige beste Freundin wieder meine vertrauteste Freundin geworden. Als meine Kinder auf die Welt gekommen sind und sie so sportlich geworden ist haben wir uns ein bisserl aus denAugen verloren und wenig Kontakt gehabt. Jetzt haben wir wieder mehr Kontakt.

Dann gibt/gab es Freundinnen, da hab ich den Kontakt verloren weil ich nicht auf FB angemeldet bin. Aber wenn man sich einbildet nur noch auf diesem Wege kommunizieren zu können pfeif ich auf diese angebliche Freundschaft.

Andere sind in andere Städte gezogen und dadurch ist natürlich der Kontakt rar geworden.

Durch die Kinder hab ich aber einmal durch Lara eine neue Freundin zum quatschen (die Mama ihrer besten Freundin) und auch durch David eine Mama kennenglernt deren Sohn gleich alt ist wie David und wir verstehen uns auch sehr gut und haben auch viel Gemeinsamkeiten entdeckt.

Dann hab ich eine Freundin, die mehr nimmt als gibt ... aber das ist halt so...und noch macht es mir nicht soviel aus. Hab halt immer auch ein bisserl Mitleid und weiss auch nicht recht, warum ich nicht mal nein sage. Aber ich lern es langsam. :)

Meine oben beschriebene Freundin kenne ich seit der Hauptschule also seit mittlerweile 20 Jahren und ich kann mir nicht vorstellen, dass wir jemals gar keinen Draht mehr zueinander haben. Aber in der Zeit, wo wir wenig Kontakt hatten, da hab ich mich auch gefragt, wenn ich anrufen würde, wenn ich ganz dringend jmd brauchen würde und mir ist damals niemand eingefallen. Ja meine Mama - aber die ist nervlich nicht belastbar, fällt also aus. Da hab ich mich sehr einsam gefühlt. Mein Freund ist auch mein bester Kumpel sozusagen und außer meine eine Freundin hab ich sonst niemand mit dem ich wirklich über A L L E S reden kann.

Aber so kommen und gehen Freundschaft und wenn man Glück hat bleiben ganz wenige für immer.

Und was ist wichtig für eine Freundschaft? Offenheit, Toleranz, Akzeptanz, Sympathie, Ehrlichkeit ....

.... ganz liebe Grüße!!! :)
 
vielen lieben Dank
für eure wunderbaren Berichte. Es macht mich sehr nachdenklich. Vielleicht halte ich viel zu verkrampft an Freundschaften fest. Jeder nennt mich eine sehr starke Frau, die wie ein Fels in der Brandung steht. Manchmal aber, will ich mich auch anlehnen dürfen oder will ich hören, dass ich eine tolle Frau bin, die alle Hürden des Lebens meistert.
Ich soll mich wohl mehr selbst akzeptieren und mich mehr um
mich kümmern. Und ich soll auch lernen, nicht immer mir
selbst die Schuld an allem zu geben. Oberflächliche Menschen wissen ja nicht, wie sehr sie andere verletzen.

Auf jeden Fall, werde ich die Hoffnung nicht aufgeben, doch noch wunderbare und ehrliche Freundschaften zu erleben, wo sich geben und nehmen automatisch ausgleichen. Und bis dahin kümmere ich mich um mich selbst.

Nochmals herzlichen Dank für die tollen Beiträge.
 
@kajsakavat
ui, schwieriges thema!
wo andere längst ihre "beste freundin-bünde" geschlossen hatten, tingelte ich noch mal hier mal da durch die welt und war ob des nichtvorhandenseins einer solchen, innigen freundschaft traurig.
doch - nicht allzu sehr, hatte ich ja immer mich!
und dann - ein bisserl später, längst waren wir erwachsen, entstand sie - die beste freundin-freundschaft, einfach so, völlig unerwartet und ohne viel zutun.
jahre später kam eine 2. hinzu, ganz zufällig, einfach so, völlig überraschend und ohne viel zutun.
das ist es, was ich dir wünsche!!!

und: vielleicht magst du all dass mal bei einem blogtreffen bequatschen?

liebe grüße